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Der Name ist eine Bezeichnung für eine Person, ein System, eine Organisation oder einen Gegenstand.

Namen, sofern sie eindeutig sind, erleichtern die Kommunikation, weil sie uns die Beschreibung des Namensträgers ersparen.
Die Wahl des richtigen Namens ist daher bei einer Namensgebung sehr wichtig.
Entsprechend schwierig ist die Namenswahl und das ist vermutlich auch der Grund, warum "Namen" eines der häufigsten Suchbegriffe bei Google ist.
Eine der häufigsten Verwechslungen in diesem Bereich ist auch die Verwendung des Wortes "Firma". Die Firma ist der Name eines Unternehmens. Genauso wie der Vorname die Bezeichnung für einen Menschen ist.

Falsch ist daher:
"Die Firma hat Mitarbeiter eingestellt" oder auch "Der Vorname wurde eingestellt".
Richtig ist:
"Das Unternehmen hat Mitarbeiter eingestellt" oder auch "Klaus wurde eingestellt".

Anwendungsbereiche:

Risiken:

  • Identitätsdiebstahl
  • Verwechslungsgefahr
  • Rufschädigung
  • Missbrauch

Beispiele:

  • Der Name des neuen Produkts ist noch geheim.
  • Sie hat ihr Kind nach dem Namen ihrer Großmutter benannt.
  • Ich kann mir deinen Namen einfach nicht merken.

Triviales

  • Tom Hanks: In einem Restaurant gab sich Tom Hanks als sein eigener Zwilling aus, um einer Gruppe von Kindern einen Streich zu spielen.

  • James Bond: Der berühmte Spion James Bond wurde nach einem Ornithologen benannt, da der Autor Ian Fleming den Namen in einem Buch fand und ihn für seinen Helden passend unauffällig hielt.

  • Napoleon-Komplex: Ein psychologischer Begriff, der auf Napoleon Bonaparte zurückgeht, der fälschlicherweise als sehr klein dargestellt wurde. Tatsächlich war er für seine Zeit durchschnittlich groß.

Beispielsätze:

  • Mein Name ist Lisa.
  • Bitte schreiben Sie Ihren Namen auf das Formular.
  • Er hat seinen Namen bei der Anmeldung nicht richtig geschrieben.

Ähnliche Begriffe:

  • Bezeichnung
  • Titel
  • Etikett
  • Identität

Zusammenfassung:

Der Name wird in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Marketing, Identifikation, Rechtswesen und Kommunikation eingesetzt. Allerdings birgt die Verwendung von Namen auch Risiken wie Identitätsdiebstahl, Verwechslungsgefahr und Rufschädigung. Beispiele für die Verwendung von Namen sind die Namensgebung von Produkten, Personen oder Identifikationen. In Beispielsätzen kann der Name als Subjekt, Objekt oder im Zusammenhang mit einer Aktion genannt werden. Ähnliche Begriffe für "Name" sind Bezeichnung, Titel, Etikett und Identität.

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